Dämmschichttrocknung bei der Norbert Zewe GmbH
Estrichtrocknung im Modell
Typische Folgeschäden bei durchnässter Dämmschicht
Durch die offenen Randfugen eines schwimmend verlegten Estrichbodens können im Falle eines Wasserschadens enorme Mengen Wasser in die Dämmschicht gelangen.
Feuchtigkeit zieht in das umliegende Mauerwerk und führt im Sockelbereich zu Schimmelbildung.
Mit Hilfe von gezielt eingeblasener Trockenluft wird die Dämmschicht getrocknet und in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt.
Schwerwiegende Folgeschäden können so abgewendet werden.
Fugenkreuz-Verfahren. Die Dämmschicht wird ausgetrocknet, der Oberbelag bleibt erhalten.
Die Dämmung kann nach einem Wasserschaden nicht natürlich austrocknen.
Wird auf eine zusätzliche technische Austrocknung verzichtet, kommt es zwangsläufig zu Schimmelbildungen am angrenzenden Mauerwerk.
Neben der klassischen Druck- oder Saug- Methode, gibt es viele Sonderverfahren um die Zerstörung des Oberbelags zu verhindern und so den Schaden möglichst gering zu halten, wie z.B. das Randfugenverfahren oder das Fugenkreuz-Verfahren